Pankow

Nichtrauchergaststätten und nichtraucherfreundliche Einrichtungen im Bezirk Pankow mit Stadteil Prenzlauer Berg.

Kunst und Teehaus Tschaikowsky

Wieder mal eine freudige Neueröffnung: im Bötzow-Viertel öffnet ende September das Kunst und Teehaus Tschaikowsky, ein Haus welches für olfaktorischen und visuellen Geschmack sorgen will. Die Betreiber kündigen an, einen Ort nicht nur für guten Tee, sondern auch für Kunst und Kultur schaffen zu wollen. Selbstverständlich ganz rauchfrei.



Café Canapé

Café Canapé, Berlin-Pankow

Laut Eigenangaben "In angenehmer Atmosphäre möchten wir Ihnen Gelegenheit geben, vielleicht bei Kaffee, Kuchen oder einem Glas Wein zu entspannen, zu lesen und ins Gespräch zu kommen". Das geht im Prinzip rauchfrei, leider jedoch nur in den ersten paar Öffnungsstunden ("Nichtraucherzeiten täglich bis 14 Uhr und Samstags bis 19 Uhr").



Schall und Rauch

Schall und Rauch in der Gleimstrasse 23, 10437 Berlin

Seit mehr als einem Jahrzehnt Mitbegründer und Stammhalter des schwullesbischen Kiez im Prenzlauer Berg, nimmt das SCHALL UND RAUCH in der Gleimstraße einmal mehr eine Vorreiterrolle ein: als 1. Szenecafé kann man hier ab sofort qualmfrei frühstücken, Kaffeeklatschen oder einfach nur Freunde treffen. Die neue große Terrasse steht natürlich - unter freiem Himmel - weiterhin bereit. Das frisch renovierte Traditionscafé hat nichts von seinem Charme verloren - im Gegenteil: im komplett neu eingerichtetem Ambiente heißt es nun: SCHALL ohne RAUCH!



Trarbacher Klause

Es gibt sie doch - die Nichtraucher-Kneipe. In der Weißenseer Trarbacher Straße beweist Wirt Detlef Marx, daß sechs verschiedene Biere vom Fass sowie deftiges Essen auch ohne Kneipendunst gut auskommen. Für die, die es dennoch nicht lassen können, steht eine Raucherinsel mit Stehtisch und Sonnenschirm vor der Tür.

Saluti Da Berlino

Saluti da Berlino, Wichertstraße Vorne steht ganz groß "Supermercato". Da ich eher auf Thailändisches als auf Toskanisches stehe, hatte ich bisher dem Laden nicht soviele Aufmerksamkeit gewidmet. Beim heutigen Frühlingswetter auf dem Weg zurück vom Sala del Popolo fielen mir am Eingang drei lattemacchiato-schlürfende Zeitgenossen auf - und bei näherem Hinsehen konnte ich feststellen, dass zum kleinen italienischen Feinkostbereich ein kleines Café angegliedert ist. Und auf den Tischen und Tischen standen keine Aschenbecher (eigentlich selbstverständlich, dass man im Lebensmittelladen nicht raucht, wir sind aber in Berlin und das scheint für Bäckereien zumindest nicht zu gelten).



Sala del Popolo

Sala Del Popolo Welch' eine Freude, wenn man zufällig über eine Meldung über ein eben eröffnetes Lokal in der Nachbarschaft stolpert, und beim Aufrufen der dazugehörigen Website sieht, daß die Luft rein bleiben soll.



Fettnapf

Pommes - doppelt fritiert auf belgische Art - kann man hier genießen, ohne allzusehr durch Witze über Fettnäpchen - und kaum durch Tabakrauch (direkt am Eingang vor dem Tresen gibt es einen Raucherbereich) aus 2. Hand - belästigt zu werden. Im Restaurantbereich gibt es zu den tollen Fritten Fisch- und Fleischgerichte (u.a. Garnelen- und Schnitzelspiessen) - abgerundet mit einer grossen Vielfalt an Saucen.



Duckwitz Essen & Weinhandlung

Duckwitz Essen & Weinhandlung, Helmholtzplatz Direkt am Helmholtzplatz gelegen, begeistert dieser Laden auf den ersten Blick durch das diskrete, aber eindeutige "Rauchen verboten"-Zeichen neben dem Eingang.



Masopust's Heuriger

Heurigen gibt es hier natürlich, es geht aber in erster Linie um das Schnitzel. Recht lecker (der Besitzer ist echter Österreicher). Im wahrscheinlichen Fall, dass die recht große Portion nicht vollständig verzehrt werden kann, bekommt man es schön eingepackt. 



Nosh

Der Nosh, in der Pappelallee gleich neben dem Finanzamt gelegen, ist eine Mischung aus Restaurant, Kaffeehaus und Bistro. Es gibt einen nicht-abgetrennten Nichtraucherbereich, wie gewöhnt auf der dunkleren Seite des Ladens auf dem Weg zu den Toiletten gelegen.



Café Mia

Cafe Mia, Pappelallee, BerlinSchon der Ladenschild imponiert: unmissverständlich steht "rauchfrei" drauf. Drinnen gibt es ein "einmalige Farbkonzept" (Grundrichtung: grün) - vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber eine willkommene Abwechslung vom üblichen Café-Innendekoreinerlei. Café Mia besteht seit 2005 in einem Abschnitt der Pappelallee etwas abseits der Szene um die Stargarder Straße in Prenzlauer Berg, und scheint gut angekommen zu sein.



Blumencafé (Schönhauser Allee)

Blumencafé, Schönhauser Allee, Berlin Draußen ein Rickshaw aus Thailand. Drinnen Blumen und Pflanzen und Papageiengeschrei. Und im wintergartenartigen Nebenraum mit den hohen Decken ein Café-Bereich mit 100% Rauchverbot.



Balzac Coffee (Schönhauser Allee 116)

Untergebracht in einem ehemaligen Sportswarenkaufhaus, dessen Logo aus DDR-Zeiten noch auf der Seite des Gebäudes sichtbar ist, ist Balzac Coffee in der Schönhauser Allee gegenüber den Schönhauser Allee Arcaden ein praktischer Ort, um sich zu verabreden oder zwischendurch eine kleine Pause zu machen. Seit dem 1.4.2007 ist der Laden erfreulich rauchfrei.



McDonalds (Filiale Schönhauser Allee 120)

McDonalds, Schönhauser Allee, Berlin Rund um die Schönhauser Allee Arcaden am oberen Schönhauser Allee herrscht der Qualm: eine der wenigen rauchfreien Zufluchtsstätten gibt es unter den goldenen Bögen. Seit neuestem (März 2007) im McCafé-Look: der Fast-Food-Bereich versteckt sich fast in der hinteren Ecke, während coffeshop-typisches Mobiliar die Innenausstattung dominiert. Dafür wurde der Kinder-Spielbereich abgeschafft. Auf jeden Fall angenehmer als früher.

Tipp: den einfachen McDonalds-Kaffee (€1,20) gibt's nach wie vor am Fast-Food-Tresen.